Am Mittwoch, dem 23. November
2011, gastiert die in Kharkow, Ukraine, geborene
Konzertpianistin Nana Mamajewa mit einem klassischen
Klavierkonzert im Ristorante Gallo Nero, Groß-Buchholzer
Kirchweg 72B, 30655 Hannover (Buchholz). Die Pianistin die
bereits im Kindesalter mit dem Klavierspiel begann und in ihrer
Laufbahn zahlreiche internationale Preise gewonnen hat,
präsentiert in ihrem anspruchsvollen Programm verschiedene Werke
von Wolfgang Amadeus Mozart, Frédéric Chopin Franz Liszt und
Robert Schumann.
Die Gäste am 23. November im
Ristorante Gallo Nero können sich wieder nach einem
ausgezeichneten Dinner, das Signore Emilio Dettori,
Restaurantchef des Ristorante Gallo Nero, als Drei-Gänge-Menü
für € 25,00 anbietet, auf einen außergewöhnlichen Musikgenuss
freuen.
Der Eintritt ist
wie bisher frei. Um eine angemessene Spende für die Künstlerin
wird gebeten. Der Veranstalter bittet, die reservierten Plätze
bis spätestens 18:00 Uhr einzunehmen. Die Reservierung von
Plätzen ist erforderlich. Reservierungen nimmt Dr. Hans-Dieter
Stenzel unter Tel.: 0511 2289395 oder E-Mail:
info@DinnerUndClassic.de
entgegen.........oder nutzen Sie ganz einfach die
Online-Anmeldung auf der Website:
www.DinnerUndClassic.de.
Programmvorschau:
Wolfgang Amadeus Mozart
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9 Variationen
über ein Menuett von Dupont, KV 573 |
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Frédéric Chopin |
Walzer a-moll, op. 34 Nr.2 |
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Walzer Des-Dur, 0p. 64 Nr.1
Walzer e-moll, op. posth. |
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Franz Liszt |
„Venezia e Napoli" |
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1. Gondoliera
2. Kanzone
3. Tarantella
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Pause
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Robert Schumann |
Auswahl der Fantasien aus
„Kreisleriana", op. 16 |
Vita von
Nana Mamajewa
Nana Mamajewa wurde in
Kharkov/Ukraine geboren, wo sie auch ihre erste Ausbildung an
der Spezialmusikschule erhielt. Ihr langjähriger Lehrer war hier
Prof. Victor Makarov, einer der erfolgreichsten Pädagogen seines
Landes. Im Alter von 11 Jahren begann sie ihre Konzerttätigkeit,
wurde dabei u.a. durch die Institution „Neue Namen" in Kiew
gefördert und machte schon frühzeitig durch eine Reihe von
wertvollen Preisen in Wettbewerben auf sich aufmerksam. Zu
nennen wären hier ihre Preise im Prokofiev-Wettbewerb
(Donezk,1991), im Rameau-Wettbewerb (Château de Courcillon /
Frankreich, 1992) und vor allem ihr 2. Preis im
Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb (Saarbrücken, 1992)
Im Jahr 1994 ging Nana
Mamajewa zum Studium nach Deutschland, an die Hochschule für
Musik und Theater Hannover, wo sie in die Klasse von Prof. Bernd
Goetzke aufgenommen wurde. Es folgten einige Studienjahre, in
denen Nana Mamajewa ein großes Repertoire aufbaute und ihre
Konzerttätigkeit ausdehnte. 1995 wurde sie in die Künstlerliste
der „Friedrich-Jürgen-Sellheim-Gesellschaft" aufgenommen – eine
Institution, die junge Künstler durch Vermittlung von Konzerten
in ganz Deutschland fördert. Es ergaben sich zahlreiche
Verpflichtungen; so spielte Nana Mamajewa z. B. in einer Saison
innerhalb weniger Wochen Klavierkonzerte von Brahms und
Schumann, Bachs Goldberg-Variationen und die letzten drei
Sonaten von Beethoven. Sie trat auch mehrfach beim Festival
„Braunschweiger Kammermusikpodium" auf; u. a. war sie beteiligt
an integralen Aufführungen der Etüden von Debussy 1998 und des
Klavierwerkes von Chopin 1999.
Weitere internationale Preise blieben
nicht aus. Seit dem Jahr 2000 hat Nana Mamajewa eine
Dozentenstelle an der „Hochschule für Musik, Theater und Medien
Hannover" (HMTMH).