Kleines Abendessen mit anschließendem Violinkonzert
mit
Anita Mishoukova,
Violine, und
Nana Mamajewa, KLavier
Violinkonzert am 07. Januar 2010
im Café-Restaurant
"das TwieHaus"
Geändertes
Programm:
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Ludwig van Beethoven |
Sonate für Violine und Klavier G-Dur, op. 30, Nr. 3 |
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1. Allegro assai
2. Tempo di Minuetto, ma molto moderato e grazioso
3. Allegro vivace
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Joseph Joachim
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Romanze op.2
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Maurice Ravel
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Tzigane
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P A U S E |
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Erenest Chausson |
Poéme op. 25 |
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Piotr Illjitsch Tschaikovski |
Melodie op .24 Nr. 3 |
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Claude Debussy |
Sonate für Violine und Klavier |
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1. Allegro vivo
2. Intermède. Fantasque et léger
3. Finale. Trés animé
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Nana Mamayeva
wurde in Kharkov/Ukraine
geboren, wo sie auch ihre erste Ausbildung an der
Spezialmusikschule erhielt. Ihr langjähriger Lehrer war hier
Prof. Victor Makarov, einer der erfolgreichsten Pädagogen seines
Landes.Im Alter von 11 Jahren begann sie ihre Konzerttätigkeit,
wurde dabei u.a. durch die Institution „Neue Namen" in Kiev
gefördert und machte schon frühzeitig durch eine Reihe von
wertvollen Preisen in Wettbewerben auf sich aufmerksam. Zu
nennen wären hier ihre Preise im Prokofiev-Wettbewerb
(Donezk,1991), im Rameau-Wettbewerb (Château de Courcillon /
Frankreich, 1992) und vor allem ihr 2.Preis im
Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb (Saarbrücken,1992)
Im Jahr 1994 ging Nana
Mamayeva zum Studium nach Deutschland, an die Hochschule für
Musik und Theater Hannover, wo sie in die Klasse von Prof. Bernd
Goetzke aufgenommen wurde. Es folgten einege Studienjahre, in
denen Nana Mamayeva ein großes Repertoire aufbaute und ihre
Konzerttätigkeit ausdehnte. 1995 wurde sie auf die Künstlerliste
der „Friedrich-Jürgen-Sellheim-Gesellschaft" aufgenommen – eine
Institution, die Junge Künstler durch Vermittlung von Konzerten
in ganz Deutschland fördert. Es ergaben sich zahlreiche
Verpflichtungen; so spielte Nana Mamayeva z.B. in einer Saison
innerhalb weniger Wochen Klavierkonzerte von Brahms und
Schumann, Bachs Goldberg-Variationen und die letzte drei Sonaten
von Beethoven. Sie trat auch mehrfach beim Festival
„Braunschweiger Kammermusikpodium" auf, u.a. war sie beteiligt
an integralen Aufführungen der Etüden von Debussy 1998 und des
Klavierwerkes von Chopin 1999.
Weitere internationale
Preise blieben nicht aus. Seit dem Jahr 2000 hat Nana Mamayeva
eine Dozentenstelle an der Hochschule für Musik und Theater in
Hannover.
Anita Mishoukova
Die 1982 in St.
Petersburg geborene Violinistin Anita Mishoukova hat ihr Diplom
am Curtis Institut of Music in Philadelphia und an der Spezial-
Musikschule für Talente, einer Filiale des St. Petersburger
Konservatoriums, erhal-ten. In eine Musikerfamilie hineingeboren
hatte Anita Mishoukova ihren ersten solistischen Auftritt mit
Orchester im Alter von 7 Jahren und ihr erstes Recital mit 12
Jahren. Seitdem trat sie in Europa, den USA und Japan auf.
Darüber hinaus hatte Anita Mishoukova herausragende Erfolge bei
zahlreichen internationalen Wettbewerben. Nach dem
TschaikovskyWettbewerb erhielt sie ein Stipendium des russischen
Staatsministeriums.
Anita Mishoukova
studierte bei A. Ara-nonskaya, I. Ioff und V. Dachenko und nahm
an vielen Meisterkursen und Festivals teil.
2002 erhielt sie vom
Curtis Institute of Music ein volles Stipendium für den
prestige-reichen Kurs „Holland Music Session" und trat dort bei
den Konzertreihen auf.
2003 absolvierte sie
das Curtis Institute of Music und nahm am Verbier Akademie und
Festival teil. Sie hat weitreichende Erfah-rung im
Orchesterspiel. Im Herbst 2003 ist sie kehrte nach Philadelphia
zurück und spielte unter Vertrag mit dem· Haddonfield Symphonie
Orchester,·Philadelphia Chamber Orchester und mit dem Scola Nova
Baroque Ensemble. Außerdem arbeitete sie zusammen mit
verschiedenen Barock - Instrumentalisten und Sängern als
Kammermusikerin in verschiedenen Konzerten in den USA.
Seit 2009 studiert sie
in London und spielt dort eine Violine von Antonio Stradivari
(1666 - 1679), die sie von einer Stiftung erhalten hat
Das genaue Programm liegt im
„das TwieHaus“ aus. Der Eintritt ist wie bisher frei. Um eine
Spende für die Künstler wird gebeten.
Es wird gebeten, die reservierten Plätze bis spätestens 18:15
Uhr einzunehmen.